Erfahrungsbericht: Sklave W., Novem Vginti

SW_smallSehr geehrte Lady Velvet Steel,

meine Herrin, nachdem nun eine Woche seit meinem Besuch bei Ihnen vergangen sind, möchte ich mich nochmals sehr herzlich für dieses aussergewöhnliche Erlebniss bei Ihnen bedanken.
Die Spuren Ihrer Erziehungsmassnahmen sind an Po und Oberschenkel nun weitgehend verblasst, die Schmettelinge im Bauch und die Erinnerungen im Kopf sind aber noch in nie gekannter Art da.

Es wird schwer sein, meine zu tiefst empfundenen Gefühle während der Session hier andeutungsweise wieder zu geben.
Ein kleiner Rückblick sollte geeignet sein, zu schildern, welch einzigartige Herrin mir Lady Velvet Steel an diesem Tage war, und das auch heute noch ist.
Sie brauchte keine 5 Sekunden, um mich, nachdem sie zur Tür hereinkam, um mich mit ihrer unnachahmlichen Art und Weise, ihr Blick, ihr Gang, ihre traumhaft schöne Figur, in ihren Bann zog.

Es folgte sodann der erste Befehl:Slavenposition eins!
Ich wußte nicht genau, was damit gemeint war, sie lächelte, und dirigierte meinen Körper mit dem Rohrstock behutsam in die geforderte Position.
Da ich allerdings mehr Augen und Konzentration auf ihren mir dargebotenen Ausschnitt legte, hatte ich mir bereits die ersten Strafpunkte zugelegt.
So ging das auch weiter bei Position zwei und drei. Jeweils 10 Hiebe sollten es werden, bei jedem Fehler. Fünf entsprechende Verfehlungen hatte sie mir bald entlockt.
Nun kam die eigentliche Abstrafung.

Auf der Bank. Überlegt. Die Beine fest zusammen gefesslt. Hände nach vorn gestreckt und auch gefesselt. Ich war wehrlos. Aber innerlich eher gelöst. Ich spürte Geborgenheit.
Ich wusste, es wird weh tun, aber es wird mir nichts passieren.
Was ich nicht wusste, meine Herrin legte nun fünf äußerst interessante Züchtigungsinstrumente vor meinen Augen ab, und eröffnete mir, mit jedem damit werde es 50 Hiebe geben. (5×50=250!)
Begonnen hat sie zum Aufwärmen mit 50 mit de flachen Hand. Das ist schon was besonderes.
Bei den dann folgenden Hiebe, verstand es meine Herrin in vorzüglicher Art, die Schlagkraft so dosieren, daß immer mehr sich eine knisternde Spannung aufbaute, ohne eine Grenze zu überschreiten. Dabei berührte sie mich zwischendurch immer mal wieder, kam ganz nah, flüstete mir mit heißem Atem ins Ohr, ermutigte mich, alles durchzustehen, eine guter Sklave zu sein, um im nächsten Moment wieder
einen beißenden Hieb zu plazieren.

Ich war kurz davor, daß mir die Sinne schwinden, aber es unbeschreiblich tief erotisch und einfach schön.
Besonders den Rohrstock hatte ich genossen, und, ich glaube gespürt zu haben, meine Herrein ebenso sehr. Deshalb „schenkte“ sie mir zum Abschluß nochmals eine Salve von 25 schnellen Hieben. Dann band sie mich los. Ich war unendlich glücklich und dankbar.
In der Sklavenposition zwei mußte ich ausharren, bis sie den Raum verlassen hatte.

Es folgte ein interessantes Nachgespräch, bei dem wir unsere ersten Eindrücke austauschten. Selbst dieses Gespräch ist inhaltlich wie menschlich für mich auch heute noch von bleibendem Wert.
Ich habe das große Glück gehabt, eine Herrin wie Lady Velvet Steel kennen zu lernen. Ich werde sie nie vergessen. Wir werden uns wiedersehen.

Mit demutsvollem Gruß
Ihr Sklave W.

No comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.