„Unwuerdiger Wurm“: Die Nachpruefung

Nachprüfung

Sehr geehrte Herrin Velvet Steel,

es war wieder ein sehr intensives Treffen mit Ihnen und pflichtschuldig liefere ich meinen zweiten Bericht bei Ihnen ab.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle ein großes Kompliment für Ihre Outfits machen, so habe ich mir immer die elegante Dame immer vorgestellt, die mich beherrscht. Röcke, die zu kurz für Strümpfe sind, empfinde ich als abtörnend, es ist viel spannender, wenn man nicht weiß was die Dame drunter trägt. Halterlos, Strapse oder Strumpfhose?….Ich werde es nie herausfinden. Gut einmal trugen sie einen ultra kurzen Rock, und da war klar es ist eine Strumpfhose, sehr anregend. Sie wissen jedoch sich auch in solch knappen Kleidungsstücken zu bewegen, so dass ich nie einen Rand oder gar mehr zu sehen bekam. Ich war versucht beim Krabbeln mal zu Schielen, habe es mich jedoch nicht getraut. Was eine Folge ihrer Eleganz ist, man schaut einer Dame einfach nicht unter den Rock.

Prüfung

Sie gaben mir als Aufgabe, zukünftig von mir nur noch in der dritten Person zu sprechen und das „ich“ durch „der unwürdige Wurm“ zu ersetzen. Des weiteren sollte ich jeden Befehl von Ihnen mit einem „Jawohl Herrin“ quittieren. Ich habe das zu Hause geübt wie verrückt und musste aufpassen mich am Telefon nicht mit unwürdiger Wurm zu melden. Ich stellte mir vor ich bekomme Befehle und sagte immer wieder „Jawohl Herrin“.

Ich hatte mich wunschgemäß für Sie zurecht gemacht und trug Ledercuffs, ein Halsband, sowie einen metallenen Keuschheitskäfig unter meiner Kleidung Da stand ich nun erneut vor Angst zitternd vor Ihrer Tür und versuchte leise zu klingeln. Das ist natürlich unmöglich, jedoch wollte ich Sie nicht aufschrecken lassen. Als die Tür sich öffnete rutschte mir das Herz in die Hose und ich trat wackelig ein, um mich sofort, mit der Stirn auf dem Boden vor Sie hinzu knien. Ich bekam die erste Rüge, weil ich Sie nicht ordentlich begrüsst habe, leider hatte ich gelernt zu warten, bis die Herrin mir das erlaubt, Sie wollten es offensichtlich anders und ich schämte mich für den Fehler. „Das fängt ja mal wieder gut an.“ Dachte ich und küsste ihre Schuhe mit den Worten: „Der unwürdige Wurm grüsst seine Herrin.“. Noch voll bekleidet musste ich Ihnen hinterher kriechen und als sie sich setzten die Stirn auf den Boden drücken. Ich fühlte mich unwohl, bekleidet vor Ihnen zu knien und als Sie mir befahlen, ich solle mich ausziehen. Wollte ich den Befehl so schnell wie möglich ausführen und vergaß ihn zu quittieren. Sie zitierten mich also zurück und erklärten mir die Regeln, für jeden kleinen Fehler würde ich fünf mit dem Rohrstock in jede Handfläche bekommen und über größere Fehler würden wir anschließend reden. Ich nickte und hielt Ihnen meine Handflächen für die verdiente Strafe hin: „Der unwürdige Wurm bittet um seine verdiente Strafe.“ Sie schlugen gar nicht fest zu, aber es tut einfach gemein weh und ist erniedrigend. Danach quittierte ich den Befehl mich auszuziehen ordentlich und legte meine Kleidung ab. Es wurde dann richtig gemein, ich schaffte es einfach nicht, wirklich jeden Befehl zu quittieren und musste etliche Male die Handflächen präsentieren.

Die Verfehlungen

Ich hatte brav den Keuschheitskäfig die Woche über getragen, jedoch wurde es Wund und ich musste ihn abnehmen um die wunden Stellen mit Creme zu behandeln. Sie schimpften mit mir, weil ich Ihren eindeutigen Befehl vorsätzlich missachtet hätte und kündigten eine harte Strafe an. Ich versuchte die Strafe abzuwenden und erklärte, ich hätte ja nur aus Sorge um Ihr Eigentum so gehandelt. Ich hätte mir denken können, dass ich an der Strafe nicht vorbeikomme und alles nur noch schlimmer machen würde. Sie erklärten mir eindringlich ich würde nun nicht für vorsätzliche Befehlsmissachtung bestraft, sonder für eigenmächtige, arrogante und vorsätzliche Befehlsmissachtung. Ich wusste was das bedeutet und handelte mir noch ein paar Ohrfeigen ein, weil ich erneut versuchte mein Handeln zu erklären.

Ich hatte mich vor dem Besuch noch mal geduscht und ganz neue Strümpfe angezogen, jedoch färbten die wohl ab und fusselten. Als Sie das sahen, bekam ich natürlich eine Standpauke und befahlen mir, die Füsse zu waschen. Ich schämte mich fürchterlich dafür und krabbelte sofort auf allen Vieren los um das Beschämende abzuwaschen, jedoch musste ich noch mal zu Ihnen zurück und die Handflächen präsentieren, ich vergass immer wieder Befehle zu quittieren. Ich wusch mir also die Füsse, schimpfte über meine Dummheit und kroch so schnell wie möglich zurück. Dummerweise schlug ich mir das Schienbein an der Türschwelle schmerzhaft auf und konnte plötzlich nicht mehr ordentlich vor Ihnen knien, da sich ein geschwollenes, wundes Ei an der Stelle gebildet hatte. Ich musste Ihnen erklären, warum ich nicht ordentlich kniete und Sie kündigten eine zweite harte Strafe für mich an, weil ich nicht aufgepasst hätte und Ihr Eigentum beschädigt hatte. Ich empfand das als Gipfel an Sadismus, für mein schmerzendes Bein auch noch bestraft zu werden, jedoch sagte ich besser nichts außer: „Ja, Herrin“

Beim letzten Mal sollte ich auch einen speziellen Gürtel mitbringen und Sie fragten mich, wo ich den denn nun diesmal hätte. Ich war verdutzt, Sie hatten das nicht explizit befohlen und so hatte ich ihn nicht dabei. Ich musste also eine Strafpredigt unter Ohrfeigen über mich ergehen lassen, weil ich wieder einen Befehl missachtet habe. Dumm wie ich bin, versuchte ich mein Handeln zu erklären, bekam dafür natürlich erneut was zu Hören und Sie verkündeten, dass ich dafür eine dritte Strafe erhalten würde. Ich war nun am Boden, alle meine guten Vorsätze endeten in einer Katastrophe, ich hatte Sie erneut enttäuscht und ich schämte mich dafür. Anschließend demonstrierten Sie mir noch, dass Ihre Erziehungsmethoden funktionieren und ich musste immer seltener die Hände hinhalten. Sie waren sehr streng mit mir und irgendwie fühlte ich mich sehr geborgen unter Ihrer Fuchtel. Es ist ja mein Traum einer super strengen Dame zu dienen und eimal sagen zu können ich habe es geschafft, ich habe sie heute gut bedient und mir keine Bestrafung eingefangen. Ihre Dominanz umgab mich wieder wie eine große warme und weiche Kugel, in der ich mich sehr wohl fühle und gleichzeitig Angst und höllischen Respekt verspürte. Ich war in Ihrer Hand, eingebettet in Ihre Güte, Weiblichkeit und unbarmherzigen Strenge, die ich nun zu spüren bekommen sollte.

Die Entscheidung

Sie befahlen mir dann ich solle fünf Strafinstrumente auswählen, mit denen ich bestraft werden möchte. Ich war verwirrt, ich habe in Gegenwart meiner Herrin Schwierigkeiten zu entscheiden, das ist doch eigentlich ausschließlich Ihr recht, ich wollte gerade beginnen, als irgendetwas mich warnte und ich ein: „Jawohl Herrin.“ So gerade noch rechtzeitig hervorbrachte. Sie ließen mich alleine und ich stand da vor all den schrecklichen Instrumenten und wollte doch keins davon zu spüren bekommen. Mir schwirrte der Kopf, ich wusste nicht was ich nehmen sollte, Sie sagten von nebenan ich solle mich beeilen, sonst würde es noch schlimmer kommen. Ich überlegte, was würde die Herrin wählen, beim letzten Mal, ein Paddle, ein Gürtel, eine Peitsche, Teppichklopfer und Rohrstock. Also wählte ich ebenso aus, bei der Peitsche wurde ich mutig und wählte eine weiche Wildlederpeitsche und beim Rohrstock hätte ich vor angst fast auf den Boden gemacht, als ich das Rohr in Händen hielt, um es zu den anderen Schmerzbringern zu legen. Nachdem ich sagte ich sei fertig, kamen Sie um meine Wahl zu begutachten und lachten erst mal über die weiche Peitsche, dann legten sie weitere Gemeinheiten dazu, unter anderem ein Griff an dem zwei gummiüberzogene Stahlkabelenden hingen. Ich starrte das Teil an und hatte sofort unbeschreibliche Angst, sie legten zwei Plastikfliegenklatschen dazu und ich dachte, das ist aber krass harmlos. Es kam jedenfalls eine ganz ordentliche Sammlung an Schlagwerkzeugen zusammen, die ich alle zu spüren bekommen sollte. Sie nahmen auch noch den Gürtel aus meiner Hose und legten ihn ebenfalls mit einem Grinsen zu der Sammlung. Ich war nur noch ein Häufchen Elend und stand schlotternd im Raum, als Sie die Seilwinde herabließen. Ich wurde an den Armen hochgezogen, so dass ich so eben noch stehen konnte und bekam eine Spreizstange zwischen die Beine.

Das Leben ist kein Ponyhof

Schlagartig wurde mir klar, es wird noch härter in dieser Position, man muss den Po brav herausstrecken, um es nicht noch schlimmer zu machen. Der ängstliche Teil in mir, will den Hintern wegziehen, der vernünftige Teil weiß es ist besser ihn brav der Qual entgegen zu strecken, das ist die zusätzliche Qual. Ich konnte gut stehen und sah mich im Spiegel an der Wand, wie ich jämmerlich auf meine verdiente Bestrafung wartete. Sie hielten mir das Paddle hin und erklärten mir die Regeln, ich sollte bei der ersten Strafe mit jedem der Fünf Instrumente, jeweils Zwölf auf jede Pobacke erhalten. Ich nickte und rechnete fieberhaft, fünf mal vierundzwanzig, das macht fürs Erste 120 Hiebe und war erst Teil eins meines bevorstehendem Martyriums. „der unwürdige Wurm bittet um seine verdiente Strafe.“ Sie ließen sich nicht lange Bitten und hieben mir das Paddle auf die rechte Pobacke. Ich durfte immerhin schreien, auch wenn ich mich sehr bemühte still zu sein, die letzte Bestrafung wirkte noch zu deutlich nach. Nach drei Hieben, fragten Sie warum ich nicht zählen würde und ich sagte, ich würde es nun tun. Ich zählte den nächsten mit vier und Sie belehrten mich, dass man immer bei eins zu beginnen hätte. Es ging also von vorne los und ich fürchte Sie haben in meinem ersten Bericht genau gelesen, dass ich unter ungleichmäßigen Schmerzen besonders leide, daher vermutlich erst Zwölf rechts und dann auch noch links. Ich hatte zum Einen das entsetzliche Gefühl heute besonders empfindlich zu sein und zum Anderen litt ich deutlich schlimmer, weil sie mir die Backen einzeln verstriemten. Ich stöhnte und schrie unterdrückt und hing zappelnd in meinen Fesseln, es gab kein entkommen, die Schläge sausten auf meine Pobacken ohne jede Gnade. Ich traute mich diesmal ab und zu die Augen zu öffnen um zu sehen wie Sie ausholten, ich hatte den Eindruck, Sie würden mich etwas schonen, mein Hintern jedoch beteuerte das genaue Gegenteil und später zu Hause konnte ich deutlich sehen, der Hintern sollte Recht behalten. Nach Paddle und Lederriemen kam die weiche Wildlederpeitsche, von der ich gehofft hatte, sie würde weniger schlimm sein. Da hat der Sklave jedoch die Rechnung ohne die Herrin gemacht, Sie schlugen mir die Peitsche mit voller Wucht auf die Backen, dass von weniger Schlimm keine Rede mehr sein konnte. Ich war diesmal schon am Anfang der Strafe an dem Punkt, das ich nicht mehr denken konnte, es gab nur noch den nächsten Hieb auf den ich mich vorbereiten musste und weiter konnte ich nicht denken. Das Zählen der Schläge gelang mir irgendwie ohne zu denken.

Das Finale der ersten Bestrafung wurde natürlich mit dem Alptraum eines jeden englischen Schülers vollzogen, der Rohrstock. Der Stock ist schlimm, wenn er jedoch nicht zu schnell und gleichmäßig auf beide Backen trifft, kann ich ihn einigermaßen anständig durchstehen. Jedoch bekam ich ihn nun zwölf mal auf die Rechte und zwölf mal auf die linke Backe. Es war die Hölle, es kam mir endlos vor, bis ich endlich zum zweiten male bis zwölf gezählt hatte. Kraftlos bedankte ich mich für die Strafe, küsste den Stock und hing schwer atmend und schwitzend in meinen Fesseln. Ich sollte Ihnen aufzählen wofür ich alles bestraft werde, ich konnte es jedoch nicht mehr, mein Kopf war völlig leer, ich war nur noch da um leiden zu müssen. Zum Glück zählten Sie mir meine Sünden auf und erklärten mir nun die weiteren Strafen. Als Strafe drei sollte ich die zweite Bestrafung auf zwei Brettern mit Kronkorken stehend erleiden müssen. Schon musste ich die Füsse heben und mich auf die Bretter stellen, es war schlimm, ich fand einfach keine Position in der ich irgendwie stehen konnte. Als sie jedoch mit den Fliegenklatschen auf meinen Hintern schlugen, vergaß ich schlagartig meine Füße, diese kleinen Plastikdinger brannten höllisch auf der Haut und ich hätte zu Weinen begonnen, wenn ich auch nur einen mehr als die versprochenen Zwölf bekommen hätte. Es ging mit dem bekannten Spiel weiter, ich bedankte mich, Küsste die Ursache meine Qualen und musste diesmal auch noch das nächste Strafinstrument auswählen, mit dem ich betraft werden möchte. Diese Entscheidungen zu treffen war echte Folter für mich, zum Einen weil ich es mir nicht anmaßen konnte überhaupt etwas in Gegenwart der Herrin zu entscheiden und zum Anderen, weil da das Stahlkabel lag und ich irgendwann darum bitten musste es zu schmecken zu bekommen. Ich war bereits fix und fertig, wusste jedoch, das Beste kommt zum Schluss. Schweiß und Tränen liefen mir über das Gesicht, während auf meinem Hintern laut klatschend ein Flächenbrand ausbreitete. Es war derart anstrengend die Schläge hinzunehmen, dass ich plötzlich spürte, wie mir die Arme einschliefen und ich Ohnmächtig zu werden drohte.

Gnadenfrist

Ich konnte noch gerade rechtzeitig keuchen: „Mir schwinden die Sinne und mir ist schwindelig, Herrin.“ Dann übermannte mich eine Woge von Gefühlen, als sie mich ganz vorsichtig losmachten und mir erlaubten mich auf den Boden zu setzen. Ich hätte fast vor Dankbarkeit und Unterwürfigkeit geweint. Da war sie wieder um mich herum, diese warme weiche Kugel der angenehmen Emotionen, die mich durch Ihre Anwesenheit umgab. Sie gaben mir zu trinken und ich hätte in dem Moment alles für Sie getan, aus purer Dankbarkeit für Ihre Güte. Ich erholte mich etwas und schon keimte die fatale Hoffnung in mir auf, sie würden mir erlauben, den Rest der Bestrafung auf dem bequemen Bock empfangen zu dürfen. Ich meldete mich daher zu früh als genesen zurück, die Arme waren noch etwas taub und sie kamen zurück um mich erneut an die Winde zu hängen um Ihr Werk zu vollenden. Schlagartig wurde mir klar, Sie hatten mir die Pause nur gegönnt, damit ich die Strafe im ganzen Umfang bei vollem Bewusstsein erleiden würde. Es ging also gnadenlos weiter mit dem, was ich mir redlich verdient hatte. Ich wusste sprichwörtlich nicht mehr ob ich Männlein oder Weiblein bin, ich zählte, litt und bedankte mich für die Qualen um dann das nächste Instrument zu wünschen. Beim Auswählen bekam ich immer mehr Panik, weil ich das Stahlkabel kaum noch länger würde ignorieren können. Die Schläge ließen mich die Panik vergessen, bis ich erneut wählen musste. Ich würde Ihnen hier gerne aufzählen was ich alles zu spüren bekam, ich weiß es jedoch nicht, es war einfach zu viel. Schlag auf Schlag traf mich, und ich nahm es nur noch schreiend und zählend hin. Es half mir nur noch mir einzuhämmern, ich habe es ja nicht anders verdient und müsse mir diese Tortur eine Lehre sein lassen. Dann jedoch kam der schlimmste Moment, es lagen nur noch Stahlkabel und Ihr Lieblingsrohrstock auf dem Boden. Ich dachte nicht daran, das es bald vorbei sein würde, ich starrte voller Panik auf das Stahlkabel. Ich wollte diese Angst nun beenden, denn vermeiden würde ich es nicht können und nahm all meinen Mut zusammen und bat darum nun mit dem Stahlkabel bestraft zu werden. Es war schlimmer als ich befürchtete, der Rohrstock zieht einen glühend heißen Strich tief in die Pobacken hinein, das Kabel frisst sich wie zwei dicke Streifen brennenden Napalms in das Gesäß, wobei die sich hart um die Backen schmiegten. Ich habe keine Ahnung, wie viele ich davon zählen musste, oder ob ich überhaupt gezählt hatte, Sie hatten mich bereits windelweich geklopft und ich hatte mich den Schmerzen ergeben. Ich hing da wie der sprichwörtliche nasse Sack, mit Schweiß und Tränen überdeckt und musste ertragen, was auch immer Sie für mich bereit hielten. Ich kann mich noch an das eine oder andere Lachen von Ihnen erinnern, wenn ich mich vor Schmerzen bog und schrie. Jedoch kam der Moment als ich das Stahlkabel endlich mit meinem Dank küssen durfte genauso sicher, wie der Anblick des Rohrstocks, der meine Bestrafung nun abrunden und vervollständigen würde. Ich keuchte und versuchte meine Atmung in den Griff zu bekommen, ich glaube ich bin noch nie so verdroschen worden und es war immer noch nicht vorbei. Ich hätte laut losschluchzen können, als ich Ihre Freude im Spiegel sah, mit der sie den Stock böse fauchend durch die Luft sausen ließen, um sich einzuschwingen. Ich schluckte schwer, als ich den Stock dann kühl auf meinen Backen spürte

Einzelhaft

Ich bekam nun noch ordentliche Hiebe, die sich tief in meinen Hintern frästen. Dem Stock kann man einfach seine erzieherische Wirkung nicht absprechen, es gibt zwar eine Menge schmerzhafteres, jedoch ist nichts so demütigend und nachhaltig, wie das biegsame Rohr. Ich bekam das noch einmal sehr deutlich zu spüre und wünschte mir nichts mehr, als zukünftig nur noch gehorsam und perfekt zu dienen. Ich war zu schwach um noch richtig schreien zu können, Schlag um Schlag bekam ich ab und ich führte ein regelrechtes Tänzchen in meinen Fesseln auf. Die Strafe tat jedoch erneut die von Ihnen beabsichtigte Wirkung, ich bin Ihr Eigentum, ich habe Ihnen bedingungslos zu gehorchen und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als genau das zu tun.

Die Frage die sich mir oft am Anfang stellt, ob ich das durchstehe oder nicht, war nun völlig unerheblich. Ich bekam, was ich verdient hatte und so hart wie Sie es für angemessen hielten. Fertig, aus, basta. Hieb um Hieb musste ich durchhalten und Zählen. Irgendwann denkt man nicht mehr nach was noch kommen mag, oder ob man es aushält, ich werde es bekommen und zwar so viel und solange und so hart wie es Ihnen gefällt. Es blieb mir nichts anderes über, als mich auf den nächsten Hieb vorzubereiten, mich zusammenzureißen, zu Zählen und das Ganze von vorn. Jedoch hat jede noch so schlimme Bestrafung auch ein Ende und ich habe noch nie so dankbar den Rohrstock geküsst und mich für meine verdiente Bestrafung bedankt. Sie machten mich dann los und zu meiner Überraschung und Entsetzen, musste ich in die schwarze Kiste an der Wand klettern, in der man nur unbequem hockend, im stockfinsteren ausharren muss, bis die Herrin mich wieder befreit.

Ich habe mich noch nie so einsam gefühlt, es war unglaublich intensiv. Ich traute mich kaum zu atmen noch zu bewegen. ich sehnte mich nach Ihnen, während ich Sie draußen hörte. Es war eine harte Strafe in der Kiste hocken zu müssen, einsam, verdroschen und erniedrigt. Ich wusste, ich hatte es nicht anders verdient, erneut habe ich meine Herrin enttäuscht und kann nur von Glück reden, wenn sie mich nicht verstößt. Ich weinte leise, während ich Ihre High Heels auf dem Fußboden hörte und Sie mir so fern waren wie noch nie, obwohl es nur wenige Meter zwischen uns waren. Ich weiß nicht wie lange Sie mich dort in Embryohaltung leiden ließen, es kam mir vor wie Stunden. Schlussendlich erhielt ich dann die Gnade vor Ihnen Knien zu dürfen und Ihre Füße auf meinem Kopf, Rücken und Nacken zu spüren. Die erhaltene Strafe war derart hart und erniedrigend, das ich mich nun regelrecht befördert vorkam und dankbar meine „gehobene Position“ mit der Stirn auf dem Fußboden genoss. Die warme und weiche Kugel umgab mich wieder und ich fühlte mich unendlich wohl, ich hatte alle Verantwortung und Entscheidungen samt meines unwürdigen Körpers an Sie übertragen. Ich war vollkommen frei und musste Ihnen nur bedingungslos gehorchen. Sie haben die Macht, Ihr Wille geschehe.

Irgendwann war es zeit zum Abschied Ihre Schuhe zu küssen und mich auf den Heimweg zu machen. Ich war erneut orientierungslos und brauchte eine Weile um zu begreifen, es gibt noch eine andere Welt dort draußen, als die kleine Welt in der ich ein wenig Zeit mit Ihnen verbringen darf. Ich schwor mir sofort, dass ich das nächste Mal alles besser machen werde um meine Herrin zufrieden zu stellen. Ich werde stolz, glücklich und gänzlich ungestraft meinen Dienst bei ihr absolvieren. Ich werde also fleißig üben müssen und heutige Lektion soll mir eine Lehre sein.

Selbst drei Tage danach schmerzt mein Po noch ordentlich und ich kann die dicken blauschwarzen Striemen des Stahlkabels gut von den dünneren grünlich verfärbten Spuren des Rohrstocks unterscheiden. Die Wirkung Ihrer Maßnahmen hält immer noch unvermindert an, ich fürchte nicht die Strafe, sondern Sie zu enttäuschen. Die Strafe ist ja lediglich die unvermeidbare Folge meines Fehlverhaltens und Strafe muss sein.

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